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IHR PREMIUM SB-SOLARIUM – SARGANS/MELS

 

  • Geniessen Sie Ihren Kurzurlaub an der künstlichen Sonne in gepflegter Urlaubsatmosphäre.

     

    Solarien sorgen nicht bloss für einen attraktiven und sexy Teint, sondern sie bieten gegenüber der natürlichen Sonne doch einige Vorteile.

    Sonnenlicht entspannt, bildet Vitamin D, stärkt das Kreislauf- und Immunsystem sowie Ihre Konchenstruktur und macht zudem richtig gute Laune.

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    Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Intensitätsschwankungen unterliegt und sich oft wochenlang gar nicht zeigt, lässt sich die Besonnung im Solarium auch für lichtsensible Hauttypen jederzeit exakt dosieren. Das Lichtspektrum moderner Solarien-Leuchtmittel sorgt für eine sanfte und hautschonende Bräunung und den gleichzeitigen Aufbau der natürlichen Lichtschutzeigenschaften Ihrer Haut.

     

    Unsere umfassende Kundeninformation im Studio ermöglicht Ihnen die exakte Hauttypenbestimmung sowie die richtige Geräteauswahl mit der empfohlenen Besonnungsdauer für Ihren individuellen Hauttyp.

    Richtig dosiert, können Sie bei uns die zahlreichen biopositiven Eigenschaften des Sonnenlichtes entspannt geniessen, ohne Angst vor Hautschädigungen oder gar gesteigerten Hautkrebsrisiken. Denn entgegen, sich hartnäckig haltender Vorurteile, gilt auch für Sonnenlicht: - Erst die Dosis macht das Gift.

     

    Wussten Sie?

    …dass heute im optimierten Lichtspektrum moderner Solarien, der für die Melanozytenbildung in der Haut erforderliche, allerdings für die Begünstigung von Hautschädigungen und vorzeitiger Hautalterung mitverantwortliche UVB-Anteil, im Lichtspektrum mit weniger als 1.5%, sogar 3 bis 6 mal geringer ist, als an der natürlichen Sonne.

STUDIO

 

 

Top Sun premium Solarium

Grossfeldstrasse 44

7320 SARGANS

 

365 Tage für Sie geöffnet

von 7 bis 22 Uhr

GERÄTEAUSSTATTUNG

 

TopSun premium Solarium stellt Ihnen einen Gerätepark mordernster und regelmässig kontrollierter Ergoline Solarien für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Hauttypen zur Verfügung.

• für extrem hautsensibles soft tannig zum entspannten Vitamin D tanken

• für einen attraktiven, sexy Look durch dezente Bräune

• wirksames Vorbräunen, um in Ihrem Urlaub Sonnenbrände/-allergien zu vermeiden

• für nahtlose, knackige Tiefenbräune

• …oder einfach, weil es so gut tut, entspannt und Ihre Stimmung hebt.

 

Das optimierte Lichtspektrum der hier verwendeten Leuchtmittel ermöglicht Ihnen eine exakt dosierte und hauttypengerechte Besonnung ohne Reue, denn TopSun premium Solarium ermöglicht Ihnen deutlich hautschonenderes Bräunen als an der natürlichen Sonne.

 

 

 Inspiration 450 soft tan • geringe Bräunung• lichtsensible Haut• Vitamin D Therapie

 

 

 

 

 Evolution 500 soft tan • sanfte Bräunung• Hauttypen II•Euro 0.3 Norm

 

 

 

 

 Evolution 500 Twin Power • gute Bräunung• Anfangsbräunung• Hauttypen II + III

 

 

 

 

 Evolution 600
Turbo Power
 • gute Bräunung• Hauttypen II + III

 

 

 

 

 Affinity 600
Smart Power
 • gute Bräunung• Hauttypen II + III

 

 

 

 

Excellence 800
Turbo Power
 • starke Bräunung• Hauttypen III + IV• vorgebräunt

 

 

HINWEISE ZUR STUDIOBENUTZUNG

 

 

Affinity 880
Dynamic Power
 • intensive Bräunung• Hauttypen III + IV• vorgebräunt

 

 

  • Bedienungsanleitung

    1. Bestimmen Sie als Erstes Ihren Hauttyp anhand der Tabelle neben dem Geldwechselautomaten. Beachten Sie die für Ihren Hauttyp empfohlene maximale Bräunungsdauer. Diese ist ebenfalls an der Gerätebeschriftung an jeder Kabine angegeben und bezieht sich auf den jeweiligen Hauttyp ohne bestehende Vorbräunung. Ist Ihre Haut bereits leicht vorgebräunt, können die empfohlenen Bräunungszeiten individuell verlängert werden.

     

    2. Wählen Sie eine für Ihren Hauttyp und die gewünschte Besonnungsdauer geeignete Sonnenbank. Bedenken Sie dabei, dass eine Mindestbesonnungsdauer von 8 – 10 Min. erforderlich ist, um die für die Bräunung verantwortlichen biochemischen Vorgänge in Ihrer Haut stimulieren zu können.

     

    3. Entfernen Sie bitte vor der Besonnung stets Make-up und Kosmetika. Achtung: Einige Medikamente, u.a. auch Antibiotika, oder Enthaarungs-Creme‘s können lichtsensibilisierende Substanzen enthalten, die unter Einfluss von Sonnenlicht reagieren können. Sollten Sie unter Medikamenteneinfluss stehen, informieren Sie sich bitte anhand der Packungsbeilage, oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. In diesen Fällen sollten Sie auf ein Sonnenbad generell verzichten.

     

    4. Der Münzwechsler wechselt Ihre Banknoten in Fr. 5.- Stücke. Werfen Sie bitte langsam ein oder mehrere Fr. 5.- Stücke nacheinander in die Münzstation, bis Ihre gewünschte Bräunungszeit angezeigt wird. Neu werden auch 2.- Stücke angenommen, um Ihre gewünschte Bräunungsdauer exakt wählen zu können. Nach 90 Sek. Vorlaufzeit startet das Gerät selbständig. (Bitte Kabinentüre abschliessen) Das Gerät schaltet sich nach Ablauf der Bräunungszeit selbständig wieder aus.

     

    5. Reinigen Sie die Liegefläche des Gerätes mit Desinfektionsspray. Auf Wunsch können Sie die Liegefläche auch mit Hygienefolie abdecken. (Diese befindet sich am Wandhalter im Eingangsbereich.)

     

    6. Schützen Sie Ihre Augen vor dem UV-Licht mit einer der bereitliegenden Schutzbrillen oder halten Sie Ihre Augen während der gesamten Besonnungsdauer geschlossen.

     

    7. Bitte reinigen Sie das Gerät nach Gebrauch mit Desinfektionsmittel und verlassen sie die Kabine so, wie auch Sie sie gerne vorfinden würden. Vielen Dank. Achten Sie darauf, dass Ihr Schmuck und andere persönliche Gegenstände nicht in der Kabine zurück bleiben.

     

    8. Verwenden Sie nach der Besonnung in unserem Automaten erhältliche Solarium-Kosmetik oder handelsübliche Bodylotion, um den Feuchtigkeitshaushalt der Haut auszugleichen und diese glatt und geschmeidig zu halten.

     

    9. Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte unsere Hotline.

     

    Das TopSun premium Team wünscht Ihnen eine angenehme und entspannte Besonnung.

  • Studiokontrolle

    Dieses Sonnenstudio wird zu Ihrer Sicherheit 24 Std. videoüberwacht und mehrmals täglich gereinigt und kontrolliert.

  • Benutzung der Kabinen

    Wir bitten Sie freundlich, die Kabinen nach Ihrer Besonnung so zu verlassen, wie auch Sie sie gerne vorfinden würden und bedanken uns ganz herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

  • Beschädigungen

    Beschädigungen, Verunreinigungen, Vandalismus, Missbrauch, Diebstahl, Verstösse gegen das Rauchverbot sowie Störungen des Betriebs oder der Kunden, werden umgehend geahndet und bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

  • Gleichzeitige Nutzung

    Der gleichzeitige Aufenthalt von mehreren Personen innerhalb einer Besonnungskabine sowie die zeitgleiche Nutzung der Solarien durch mehrere Personen ist nicht gestattet.

  • Leuchtmittel

    Es werden ausschliesslich ausgesuchte und optimal abgestimmte Qualitätsleuchtmittel in regelmässig gewarteten und kontrollierten Ergoline-Solarien eingesetzt. Wir garantieren das frühzeitige Wechseln der hier verwendeten Hochleistungsröhren und Brenner.

  • Defekte

    Sollten Sie Beschädigungen oder technische Defekte an den Geräten, Leuchtmitteln und Einrichtungen feststellen, bitten wir Sie freundlich, uns diese umgehend mitzuteilen.

  • Hotline

    Unsere Hotline bei Fragen, Störungen oder Defekten:
    079 671 55 43 oder
    052 526 00 93

    E-Mail: topsun@cosmod.ch

     

    Gerne können Sie uns Ihre Mitteilung auch im weissen Studiobriefkasten hinterlassen.

  • Fundgegenstände

    Fundgegenstände können im weissen Studiobriefkasten eingeworfen werden.

    Die Eigentümer werden es Ihnen danken.

SONNE & GESUNDHEIT

 

Tragen sie stets Sorge zu ihrer Haut. Besonnen Sie vernünftig und wohldosiert, und vermeiden Sie Sonnenbrände und Besonnungsexzesse.

 

Bereiten Sie Ihre Haut durch regelmässiges Vorbräunen auf intensive Besonnung (Badeurlaub/Wanderungen/Sportaktivitäten) vor und geben Sie ihr nach jeder Besonnung die nötige Pflege. (Feuchtigkeit)

 

Regelmässige, kurze Besonnungen im Solarium erhalten Ihre Haut jung und verleihen ihr einen knackigen, sexy Teint und Ihnen eine gesunde und attraktive Ausstrahlung.

  • 1. Wieviel Sonne ist gesund?

    Von Wissenschaftlern und führenden Dermatologen wird empfohlen ca.50 Besonnungen pro Jahr nicht zu überschreiten. Sonnenbrände zu vermeiden und besser öfter kurze (ca. 10 Min. lang),  als zu lange oder zu intensiv zu besonnen.

  • 2. Vorbräunen

    Das Bräunen im Solarium ist die ideale Vorbereitung der Haut auf Ihren Urlaub, denn durch gezielte Vorbesonnung kann das Risiko im Urlaub einen Sonnenbrand oder lästige Sonnenallergien zu bekommen weitgehend vermieden werden. Beginnen  Sie mit  dem Bräunungsaufbau bereits ca. 3 Wochen vor Ihrem Urlaubsantritt und besonnen Sie 2 x wöchentlich ca. 10–15 Min. Mit zunehmender Hautbräunung seigern Sie die jeweilige Bräunungsdauer leicht um 2–5 Min.

     

    Richtiges Vorbräunen bringt Sonnenlust statt Sonnenfrust.

     

    Zahlreiche Hautkrankheiten werden mit grossem Erfolg mit UV-Licht therapiert, z.B. Akne, Schuppenflechte und Neurodermitis.

     

    Dennoch kann es bei einigen Menschen auch zu allergischen Reaktionen kommen, wie die so genannte Mallorca-Akne oder die besonders häufig vorkommende polymorphe Lichtdermatose, kurz PLD.

     

    Bei den juckenden Hautveränderungen handelt es sich allerdings nicht um echte „Allergien“ gegen Sonne, sondern der Mechanismus der bei einer Sonnenallergie im Körper abläuft stellt eine abnorme Reaktion der Haut auf UV-Strahlung dar. Frauen leiden unter dieser Sonnenallergie etwa dreimal häufiger als Männer.

     

    Typisch für die PLD: Sie tritt jedes Jahr wieder auf, und zwar bevorzugt an den gleichen sonnenentwöhnten Stellen wie Dekollete, Oberarmen und Schultern. Rötungen, Quaddeln, Bläschen und Knötchen, begleitet von starkem Juckreiz. Eine Sonderform der Lichtallergie ist die Mallorca-Akne.

     

    Diese akneähnliche Erkrankung tritt vor allem an den talgdrüsereichen Körperarealen wie Gesicht, Rücken und seitlichen Oberarmen auf. Typisch sind kleine kuppelförmige rötliche, akneartige Knötchen, die nach dem Sonnenbaden auftreten. Ursache der Mallorca-Akne ist vor allem die Kombination von Emulgatoren in Pflege- und Sonnenschutzmitteln mit intensiver Sonnenbestrahlung

     

    Das kann helfen:

     

    Der richtige Umgang mit UV-Licht kann helfen. Eine kontinuierliche Steigerung der wöchentlichen UVA- und UVB-Dosis in einem Solarium führt zu einer schonenden Gewöhnung der Haut an das Sonnenlicht und somit zum Aufbau der natürlichen Lichtschwiele und damit einer verbesserten Resistenz gegen UV-Strahlen. Nach einer erfolgreichen Lichtgewöhnung bleiben fast 90% der Betroffenen beschwerdefrei und umgehen so eine Sonnenallergie.

     

    Auf Fett- und emulgatorfreie Körperpflegemittel schon Tage vor Besonnungsbeginn umstellen. Auch die rechtzeitige Einnahme von Calcium und Betacarotin kann in Einzelfällen das Auftreten einer Sonnenallergie verhindern. Die Anwendung von Cremes mit dem Radikalfängerkomplex aus Glucosylrutin und Vitamin E-Acetat (z.B. in Sonnenkosmetik) können einer Sonnenallergie oder Mallorca-Akne vorbeugen. Sie sollten mindestens drei Tage vor Bestrahlungsbeginn täglich morgens und abends auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen werden.

  • 3. Vorurteile

    Wir leben mit der Sonne und wir brauchen sie. Sie ist ein wesentlicher Teil unserer Evolution und unseres Lebens. Unsere Haut ist perfekt dafür eingerichtet, mit ihr oder unter ihr zu leben. Zwischen den Geräten, die heute in einem Sonnenstudio für sanfte Bräunung und Wohlbefinden sorgen und jenen von „anno irgendwann“ liegen technische Welten.

     

    Uraltlasten von Vorurteilen hindern heute noch Viele, denen die Sonne im Sonnenstudio zu mehr Lebensqualität verhelfen könnte, daran, die gezielte Besonnung unter fachlicher Aufsicht mit professioneller Beratung zu nutzen. Es kommt heute noch vor, dass erfahrene Dermatologen beim Gedanken an die Solarienbräunung die Augenbrauen hochziehen: Zu tief sind die längst von der technischen Entwicklung der Geräte überholten Lehrmeinungen der Grossväter verwurzelt und werden noch im besten Wissen weitergegeben.

     

    Das gipfelt in der seit Jahrzehnten von Dermatologen und Wissenschaftlern verbreiteten Falsch-Behauptung, dass Sonnengeräte in Sonnenstudios nur UV-A Strahlung emittieren würden und somit kein entsprechender natürlicher Sonnenschutz der Haut aufgebaut werden könnte.

     

    Moderne Sonnengeräte enthalten jedoch seit vielen Jahren einen entsprechenden UV-B Strahlungsanteil und können, genauso wie die Natursonne, durch Pigmentbildung und Ausbildung einer Lichtschwiele, den körpereigenen Lichtschutz der Haut aktivieren. Dass dabei die Forschung tausender Kollegen, die längst anderer Meinung sind, ignoriert wird, hängt auch ein wenig mit Imponiergehabe zusammen. Jeder Dermatologe weiss, dass der beste Schutz vor dem Sonnenbrand eine sorgsam aufgebaute Hautbräunung ist. Das Übel ist nämlich nicht die Bräunung, das

     

    Übel ist das von vielen - in der Natursonne genauso wie im Solarium – in Kauf nehmen des Erythems: Die Hautrötung bis hin zum Sonnenbrand. Denn Viele glauben, dass ein Sonnenbrand das braun werden beschleunigt. Das ist Unsinn, nährt aber die Gerüchteküche und Vorurteilsabsonderungen.

     

    Die Wahrheit ist einfach. Essen ist Lebensenergie. Zuviel davon macht krank. Genauso ist es mit der Sonne. Das Sonnenlicht enthält eine Vielfalt verschiedener Strahlen. Vom sichtbaren Licht bis zur unsichtbaren Wärmestrahlung auf der einen Seite des Spektrums bis zum gesamten Wellenbereich des ultravioletten Lichtes auf der anderen Seite des Spektrums.

     

    Moderne Solarien mit sonnenähnlichem Licht-Spektrum bieten eine exakte dosierbare, gesundheitlich optimierte Zusammensetzung des Sonnenlichtes. Sonnenlicht hat weitaus mehr Wirkungen auf unseren Körper als nur die erkennbare  Pigmentierung der Haut. Das Licht – ob es nun für unsere Augen sichtbar ist oder nicht - hat prinzipiell dieselben Eigenschaften und Wirkungen unabhängig davon, ob es natürlich aus der Sonne kommt, oder im Solarium entstanden ist.

     

    Und was die Menge und Intensität betrifft: Zuviel vom Guten ist immer schädlich. Bei der Sonne im Freien und im Solarium gilt der Grundsatz der vernünftigen Nutzung.

  • 4. Sonnenbrand

    Sonnenbrand durch UVB-Strahlung

    Reagiert Ihre Haut nach einem Sonnenbad mit Rötungen, Brennen oder Schwellungen, handelt es sich um einen Sonnenbrand. Bei starkem Sonnenbrand kann es auch zu Übelkeit, Kreislaufbeschwerden und Fieber kommen. Im Gegensatz zur Natursonne, die starken Intensitätsschwankungen unterliegt, lässt sich die Besonnung mit Solarien exakt und individuell dosieren und so Sonnenbrände vermeiden. Auslöser des Sonnenbrandes ist ausschliesslich eine zu hohe Dosis UVB-Strahlung. In den meisten Solarien beträgt das Verhältnis von UVA- zu UVB-Strahlen, je nach verwendeter Röhre 1:200. Das heisst, der Anteil der „Sonnenbrand-Strahlung“ ist verschwindend gering gegenüber jener aus der natürlichen Sonne. Dennoch ist Vorsicht geboten. Diese geringe Menge UVB-Strahlen ist nötig um die positiven gesundheitlichen Prozesse in Gang zu bringen und bei einer regelmässigen Bestrahlung eine schützende Lichtschwelle aufzubauen. Eine attraktive Bräune ist im Grunde nichts anderes als ein körperlicher Schutz gegen UV-Strahlung.

     

    Was Sie tun können wenn es doch passiert ist:

    Kühlen der betroffenen Stellen mit feuchten Umschlägen. Auftragen von antiallergischen Gelen gegen die Rötung und das Brennen. Gele sind hier besser als Salben da sie kühlend wirken. Bei starken Beschwerden sollten Cremes mit Hydrocortison in niedriger Dosierung eingesetzt werden. Reichlich trinken. Gegen die Schmerzen helfen Mittel mit Paracetamol oder Acetylsalicylsäure.

     

    Nach der akuten Phase eine feuchtigkeitsspendende Hautlotion, eventuell mit wundheilenden Stoffen, z.B. Aloe oder Dexpanthenol auftragen.

     

    In modernen Solarien lässt sich die Sonnendosis und damit die Dosis an UVB-Strahlung sehr genau dosieren. Hierzu ist es aber erforderlich, dass sich der Kunde an die Empfehlungen hält und nicht zu viel auf einmal will. Auch im Solarium kann eine massiv zu lange Besonnungsdauer zu einem Sonnenbrand führen.

  • 5. Vitamin D3

    Blutanalysen zeigen, dass fast 80% der Schweizer Bevölkerung über 25 Jahre aufgrund unserer aktuellen Lebensumstände einen massiven Vitamin D3 Mangel mit gravierenden gesundheitlichen Folgen aufweisen.

     

    Das Pro-Vitamin D3 ist anders als der Name vermuten lässt kein Vitamin, sondern ein Hormon. Trifft UV-B Licht auf die Haut, wird das in der Haut enthaltene Cholesterin in Provitamin D umgewandelt. Dieses Provitamin D verwandelt sich innerhalb von 24 Stunden durch die Körperwärme in Vitamin D3. Dieses wird von unserem Organismus dringend benötigt, um vorhandens Kalzium überhaupt verarbeiten und  in die Knochenstruktur einlagern zu können. Fehlendes Vitamin D3 führt somit unweigerlich zu akutem Kalzium-Mangel, welcher vom Organismus durch den langsamen Abbau des erforderlichen Kalziums aus der Knochenstruktur kompensiert wird.(Osteoporose)

     

    Wie können Sie dem Knochenschwund vorbeugen?

    Mit einer kalziumreichen Ernährung – und regelmässigen Sonnenbädern. Denn Ihr Körper braucht Vitamin D3, um das vorhandene Kalzium überhaupt verarbeiten zu können. Und da es in Nahrungsmitteln nur selten vorkommt, hat sich Mutter Natur etwas Besonderes einfallen lassen. Vitamin D ist das einzige Vitamin, das unser Körper selber produzieren kann. Er braucht dazu lediglich Sonnenlicht.

     

    Von Oktober bis März enthält das natürliche Sonnenlicht bei uns so gut wie kein UV-B Licht. Und so kommt es, dass die körpereigene Vitamin D-Produktion in dieser Zeit völlig aussetzt.

    Die Folge: Selbst wenn wir kalziumreich essen, kann unser Körper den wertvollen Mineralstoff nicht verarbeiten.

     

    Hier helfen moderne Solarien mit ihrem UV-B-Strahlenanteil. Die Strahlen sind zwar so niedrig dosiert, dass Sie bei richtiger Anwendung keinen Sonnenbrand bekommen können, sie reichen jedoch aus, um die körpereigene Vitamin D-Produktion auch im Winter sicher zu stellen.

    Nur unter Mitwirkung dieses Hormons kann das über die Nahrung aufgenommene Kalzium in den Knochen eingelagert werden. Neuere Studien zeigen, das Vitamin-D-Mangel auch zur gefürchteten Herzschwäche führt. Besonders ältere Menschen brauchen eine höhere Dosis da sie bedingt durch ihr Alter das Vitamin D aus den UVB-Strahlen nicht mehr so effizient verwerten können. Diesem „Sonnenhormon“ werden aber noch weitere positive Eigenschaften zugeschrieben. Es steigert die körperliche Leistungsfähigkeit, stimuliert das Immunsystem, lindert Depressionen und wirkt sich positiv auf Herz und Kreislauf aus.

     

    Wer tagein, tagaus ein Schattendasein im Büro fristet und in der Freizeit hauptsächlich vor dem Fernseher oder am Computer sitzt, bildet in unseren Breitengraden besonders in der Winterzeit deutlich zu wenig Vitamin D. und begünstigt damit die oben genannten Indikationen.

     

    Gönnen Sie sich deshalb hin und wieder ein Sonnenbad in unserem Sonnenstudio.

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Wissenschaftliche Informationien und Berichte:

 

 

 

BESONNUNGSTIPPS

  • 1. Bitte abschminken.

    Wir stellen unseren Kundinnen dafür kostenlos am beleuchteten Schminktisch Make-up-Entferner und Wattepads zur Verfügung.

     

    In Kosmetika sind die vielfältige Inhaltstoffe und Verbindungen enthalten. Egal, ob es sich um Emulgatoren, Lipide oder Duftstoffe handelt - in Verbindung mit UV-Strahlen können diese auf der Haut allergische Reaktionen hervorrufen.

     

    Daher vor jeder Besonnung: Bitte abschminken!

    Durch Make-up werden die Hautporen im Gesicht verschlossen. Das UV-Licht und die entstehende Wärme einer Sonnenbank öffnet diese verschlossenen Hautporen, wodurch nicht nur das Licht verstärkt in die Haut gelangen kann, sondern auch allergieauslösende Bestandteile des Make-ups.

  • 2. Hauttypenbestimmung

    Für den richtigen Umgang mit der Sonne und dem Solarium ist es wichtig seinen Hauttyp zu kennen.

    In Europa wird in die folgenden 4 Hauttypen unterschieden.

     

    Hauttyp I 

    2 % (Mitteleuropäer – Keltischer Typ. I)

    Auffallend helle Haut, rötliches Haar, starke Sommersprossen, blaue, selten graue Augenfarbe, sehr starke Sonnenbrandneigung.

     

    Hauttyp II 

    12% (Mitteleuropäer – Hellhäutiger Europäer)

    Helle Haut, blonde bis hellbraune Haare, selten Sommersprossen, blaue bis graue oder grüne Augenfarbe, starke Sonnenbrandneigung.

     

    Hauttyp III 

    78% (Mitteleuropäer–Dunkelhäutiger Europäer)

    Normale haut, dunkelblonde bis braune Haare, keine Sommersprossen, graue bis braune Augenfarbe, mässige Sonnenbrandneigung.

     

    Hauttyp IV

    8% (Mitteleuropäer – Mittelmeerischer Typ)

    Hellbraune bis olivfarbene Haut, dunkle Haare und Augenfarbe, keine Sommersprossen, kaum Sonnenbrandneigung.

     

  • 3. Hautpflege

    UV-Licht ist wichtig für Ihre Gesundheit, dennoch verliert die Haut bei Sonneneinstrahlung Feuchtigkeit. Damit die Haut Ihre Spannkraft behält ist eine entsprechende Pflege sehr empfehlenswert.

     

    Wie nach einem Sonnenbad unter freiem Himmel sollten Sie Ihrer Haut auch nach dem Solariumbesuch ein wenig Aufmerksamkeit gönnen. Damit eine schöne Bräune länger erhalten bleibt, benötigt die Haut, vor und nach dem Bräunen, Schutz und Pflege.

     

    Besonders wichtig ist es der Haut Feuchtigkeit zuzuführen, damit sie ihr glattes und geschmeidiges Aussehen behält. Für diese Pflege eignet sich Solar-Kosmetik bzw. spezielle Pre- oder After-Sun-Produkte. Diese sind auf die besonderen Bedürfnisse gebräunter Haut abgestimmt. Im Zweifelsfall fragen Sie ihren Hautarzt oder ihre Kosmetikerin.

  • 4. Vorbräunen

    Das Bräunen im Solarium ist die ideale Vorbereitung der Haut auf Ihren Urlaub, denn durch gezielte Vorbesonnung kann das Risiko im Urlaub einen Sonnenbrand oder lästige Sonnenallergien zu bekommen weitgehend vermieden werden. Beginnen  Sie mit  dem Bräunungsaufbau bereits ca. 3 Wochen vor Ihrem Urlaubsantritt und besonnen Sie 2 x wöchentlich ca. 10- 15 Min. Mit zunehmender Hautbräunung seigern Sie die jeweilige Bräunungsdauer leicht um 2-5 Min.

     

    Richtiges Vorbräunen bringt Sonnenlust statt Sonnenfrust.

     

  • 5. Weisse Hautflecken am Rücken

    Weisse Hautflecken, die oft auf den Schulterblättern und oberhalb des Gesässes auftreten, können durch den Körperdruck beim Liegen auf der Sonnenbank verursacht werden.

     

    Der Eigengewicht des Körpers hemmt an diesen Druckstellen die Durchblutung. Da das Blut den für die Bräunung unerlässlichen Sauerstoff befördert, bleiben diese Körperpartien so von der Bräunung ausgeschlossen. Die regelmässige Verlagerung des Körperdrucks während Sie unter dem Solarium liegen verhindert diesen Effekt.

  • 6. Augen schützen

    Das vorhandene UV-Licht kann die Netzhaut nachhaltig schädigen.

     

    Es wird zwar von der Horn- und Bindehaut des Auges weitgehend absorbiert, um allerdings irreparable Schädigungen der Netzhaut gänzlich ausschliessen zu können, sollten Sie während der Besonnung stets eine der bereitgestellten Schutzbrillen tragen.

  • 7. Wer sollte Sonnenbäder meiden?

    Personen, die Sonnenbäder meiden sollten:

    • Personen mit Hauttyp I

    • Kinder unter 18 Jahren

    • Personen, die unter Hautkrankheiten leiden

    • Personen, die viele oder sich rasch vermehrende Muttermale aufweisen

    • Personen, die vor allem in der Kindheit bereits viele Sonnenbrände hatten

    • Personen, die erblich vorbelastet sind und zu Melanomen neigen

    • Personen, die Medikamente einnehmen, die als fotoaktiv gelten

ANFAHRT

KONTAKT

 

Für Mitteilungen, Reklamationen oder bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne per
E-Mail oder auch telefonisch zur Verfügung.

ADRESSE

 

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Grossfeldstrasse 44

CH-7320 Sargans, Schweiz

 

Telefon: 052 526 00 93

Mobile: 079 671 55 43

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